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Tabellenführer beendet Heimserie der Baskets

In dieser Phase war es immer wieder der Aufbauspieler Christopher Gerike (8), der die Stahnsdorfer immer wieder vor Probleme stellte. In dieser Phase war es immer wieder der Aufbauspieler Christopher Gerike (8), der die Stahnsdorfer immer wieder vor Probleme stellte. Foto: SFB 94 e.V.

RSV Stahnsdorf verhindert den dritten Heimerfolg der Basketballer des SFB 94 e.V.

Die Nachwuchsbundesligamannschaft des RSV Stahnsdorf verhindert den dritten Heimerfolg der Basketballer des SFB 94 e.V. und vergrößert damit ihren Abstand zu den Havelstädtern. Diese mussten bei dem deutlichen 66:95 ihre erste Saisonniederlage hinnehmen, liegen aber dennoch aussichtsreich auf dem 2.Platz und damit im Rennen um den Aufstieg in die Regionalliga. Trotz der Niederlage gibt es für Trainer Florian Schöttler dennoch einigen Grund zum Optimismus.

Schon in der Anfangsphase wurde deutlich, dass es das erwartet schwere Spiel gegen die Youngster aus Stahnsdorf werden sollte. In einem hohen Tempo in der Anfangsphase hielten die Brandenburger mit hoher Laufbereitschaft erfreulicherweise in den ersten Minuten sehr gut mit und erwischten sogar den besseren Start Nach 2 Minuten stand es schnell 5:2 für die Heimmannschaft.

Doch diese Führung sollte nicht lange Bestand haben. Die Randberlin erhöhten sukzessive das Tempo und schafften es durch ihre überragenden Dreierschützen mehrfach die Defense der Baskets zu überwinden. Leider verloren die Brandenburger am Ende des ersten Viertels völlig die Linie, was die Jungs vom RSV gnadenlos nutzten. 12:34 hieß es aus Sicht der Brandenburger und Trainer Schöttler hatte sichtlich Mühe die geknickten Basketballer der Havelstädter wieder aufzurichten.

Im zweiten Viertel zeigten die Baskets, warum sie zurecht so gut in die Saison gestartet sind. In den Folgevierteln holten die Brandenburger stets alles aus sich heraus und gestalteten das Spiel gegen die an diesem Tage zu starken Stahnsdorfer ab diesem Zeitpunkt ausgeglichen. Die Defense der Stahnsdorfer wurde nun einige Male überspielt, sodass die Baskets ihrerseits zu leichten Punkten kamen.

In dieser Phase war es immer wieder der Aufbauspieler Gerike, der die Stahnsdorfer immer wieder vor Probleme stellte. Er kam am Ende auf 17 Punkte und war damit zweitbester Scorer hinter dem wieder einmal stark aufspielenden Christian Rosenkranz (19 Punkte). Besonders fiel auf, dass sich die Brandenburger Spieler immer mehr an das hohe Niveau der Stahnsdorfer heran arbeiteten und ihrerseits Akzente setzen konnten. Mit 30:54 ging es in die Pause.

Nach der Halbzeit machten die Havelstädter genau dort weiter, was sie an diesem Tag auszeichnete. Sie nahmen den Kampf gegen den übermächtigen Gegner an und lauerten auf ihre Chance. Leichtfertige Fehler in der Offensive verhinderten, dass die Brandenburger noch einmal näher an den Gegner heran kamen. Im vierten Viertel offenbarten auch die Randberliner erstmals, dass das Spiel gegen die ebenfalls aggressive Verteidigung der Baskets Kraft gekostet hatte. Auch ihnen unterliefen im letzten Spielabschnitt ungewohnte Fehler, die Christian Rosenkranz zu nutzen wusste.

Aber auch in dieser Phase war auf die Dreierschützen der Stahnsdorfer Verlass und auch in diesem Viertel kamen die Brandenburger nicht über ein Unentschieden hinaus. Für Trainer Schöttler konnte nach dem Spiel aber ein positives Fazit ziehen: „Nach dem ersten Viertel waren wir ganz unten, aber wir haben es geschafft aus diesem Loch aufzustehen. Wir stehen zurecht dort oben, mir ist vor dem nächsten Spiel überhaupt nicht Bange.“ Das nächste Spiel der Oberliga-Herren findet dann in Lauchhammer am 31.10. statt. Dort werden die Brandenburger auf den traditionell heimstarken Tabellenfünften treffen und versuchen ihren zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.

Trikot-Nr./Name/Punkte: 4/Lochner/-, 5/Schmidt/-, 7/Schöttler/1, 8/Bronnert/11, 10/Rosenkranz/19, 12/Nzana/4, 13/Dignas-cap-/7, 14/Gerike/17, 15/Altenkirch/7, 16/Schroth/-

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