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Brandenburg an der Havel: Übelriechender Brief in der Poststelle löste Einsatz aus

Kripo ermittelt

Mitarbeiter der Poststelle der Generalstaatsanwaltschaft in der Steinstraße öffneten am Dienstagvormittag (ca. 09:46 Uhr) einen Brief, der im Inneren mit einer übel riechenden Flüssigkeit durchtränkt war.

Die verständigte Feuerwehr sperrte aus Sicherheitsgründen kurzzeitig (wenige Minuten) den Bereich, einschließlich eines Teils der Steinstraße und der vorbeiführenden Straßenbahnlinie. Der Briefumschlag wurde durch die Feuerwehr in ein verschlossenes Plastebehältnis verpackt und zur kriminaltechnischen Untersuchung an die Polizei übergeben. Die beiden Mitarbeiter der Poststelle wurden nicht verletzt. Die Polizei leitete eine Ermittlung zum Verdacht der versuchten gefährlichen Körperverletzung ein. Worum es sich bei der stark riechenden Flüssigkeit handelt, versucht die Polizei nun im Zuge der kriminaltechnischen Untersuchung zu klären.

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