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Tod eines Säuglings in der Flämingstraße

  • geschrieben von  Pol
  • Freitag, 10 Juni 2016 13:38
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Tod eines Säuglings in der Flämingstraße Foto: Polizei

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln zum Tod eines Säuglings in der Stadt Brandenburg an der Havel, Brandenburg-Nord

Der Rettungsdienst teilte in der Nacht zum 10. Juni 2016 der Polizei mit, dass in der Flämingstraße ein zwei Monate alter Säugling verstorben ist.

Nach ersten Ermittlungen habe die Kindsmutter geschlafen, als sich der Säugling bemerkbar machte. Daraufhin habe sich der 24-jährige Kindsvater um dessen Versorgung gekümmert. Gegenüber den Einsatzkräfte gab der Kindesvater an, das der Säugling habe geweint habe und sich nicht beruhigen ließ. Mit der Situation sei er überfordert gewesen und hat dann in noch nicht abschließend geklärter Art und Weise auf den Säugling eingewirkt.

Nachdem die Atmung des Kindes aussetzte, hat der Kindsvater die Rettung alarmiert und die erste Reanimation durchgeführt. Der eingesetzte Notarzt konnte aber trotz Reanimation nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Der 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird derzeit noch von der Mordkommission in Potsdam vernommen. Die Kindesmutter (35) wurde durch einen Seelsorger betreut.  

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nun zu den genauen Todesumständen des Säuglings.

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