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BUGA-Auswirkungen: deutliches Übernachtungsplus

Ein großes Hotel auf dem Packhof? Dafür plädiert Thomas Krüger um die Übernachtungszahlen zu erhöhen. Ein großes Hotel auf dem Packhof? Dafür plädiert Thomas Krüger um die Übernachtungszahlen zu erhöhen. Foto: Daniel Güttler / luftbilder-brb.de

- Touristische Zahlen August 2015 bringen deutliches Übernachtungsplus -

Bis Ende August 2015 verzeichnete das Landesamt für Statistik für Brandenburg an der Havel 197.487 Übernachtungen. "Die Steigerung zum Vorjahreszeitraum ist mit 41 Prozent signifikant und sehr erfreulich zugleich", sagt Thomas Krüger, Geschäftsführer der STG. "Mit dem Ergebnis haben die Beherbergungsbetriebe am 27. August dieses Jahres statistisch gesehen bereits die Zahlen des gesamten Vorjahres erreicht."

Als Gründe für die positiven Zahlen sieht Krüger deutliche BUGA-Auswirkungen, allerdings auch einen weiteren Anstieg an Individualreisenden, Tages- und Mehrtagesgästen zu Wasser und zu Rad. Und auch der Einsatz einer neuen, von der STG zur BUGA entwickelten Zimmervermittlungssoftware, konnte die stark gestiegene Nachfrage größtenteils auffangen. Damit, so Krüger, haben wir es trotz knapper Ressourcen mit tollem Engagement sowie Herzblut aller Mitarbeiter geschafft, viele Unterkünfte in die gesamte Havelregion sowie Potsdam-Mittelmark zu vermitteln. Von über 60.000 Tagesfreimeldungen während des BUGA Zeitraums konnten von der STG etwa 30.000 an interessierte Gäste persönlich adressiert empfohlen werden.

"Die Touristinformation (TI) der Havelstadt war so gemeinsam mit dem BUGA-Infotelefon eine der zentralen Schaltstellen für Anfragen und Unterkünfte in der Havelregion", sagt Krüger. "Es war gut, diese Leistung direkt in der Region zu erbringen, als dies durch ein Call-Center fernab ausführen zu lassen, denn die vielen komplexen Fragen zu Unterkunft in Verbindung mit den touristischen Angeboten waren für die Mitarbeiter stets anspruchsvoll".

In Spitzenzeiten wurden durch die TI über 100 Übernachtungsanfragen pro Tag möglichst schnell beantwortet bzw. Beherbergungen direkt vermittelt. Die Zusammenarbeit mit den Anbietern aber auch mit den Informationen in Rathenow vom Tourismusverein Westhavelland e.V. und der Hansestadt Havelberg haben in puncto Zimmervermittlung sehr gut funktioniert.

Im Zimmerreservierungssystem waren beispielsweise Unterkünfte aus dem anhaltischen Roßdorf und Havelberg, dem Amt Rhinow, Ketzin, Nauen bis hin nach Gräben und Bad Belzig im Fläming eingetragen. Durch das System wurden viele freie Kapazitäten in und außerhalb der Region gelistet und entsprechend vermittelt. Darüber hinaus konnten neben der Havelregion auch Potsdam-Mittelmark sowie Potsdam nach Krügers Einschätzung von den vielen Unterkunftsanfragen zur BUGA profitieren.


Und wann wird es wieder so wie zur BUGA? Betrachtet man den Trend der vergangenen Jahre und setzt eine jährliche Steigerung von ca. 6% an, so dürften die Übernachtungszahlen im Jahr 2019 das in diesem Jahr außergewöhnliche BUGA-Niveau mit schätzungsweise 247.000 Übernachtungen erreicht haben.

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