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RFT kabel erhält höchste Auszeichnung beim „Großen Preis des Mittelstandes“

Foto der Preisverleihung​ - (v.l.n.r.) Maik Heile (Technischer Leiter), Stefan Tiemann (Geschäftsführer der RFT kabel), Dr. Klaus-Peter Tiemann (Geschäftsführer der RFT kabel)​ und Frank Grüttner (Kaufmännischer Leiter & Prokurist) Foto der Preisverleihung​ - (v.l.n.r.) Maik Heile (Technischer Leiter), Stefan Tiemann (Geschäftsführer der RFT kabel), Dr. Klaus-Peter Tiemann (Geschäftsführer der RFT kabel)​ und Frank Grüttner (Kaufmännischer Leiter & Prokurist) Foto: RFT kabel

Das Familienunternehmen RFT kabel wurde am vergangenen Samstag (28.10.2017) mit dem “Premier” der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet, dem renommiertesten Wirtschaftspreis für den Mittelstand in Deutschland. Die Preisverleihung fand vor über 500 gelandenen Gästen im Berliner Maritim Hotel statt.

Es war bekanntes Terrain, das die RFT-Geschäftsführer Dr. Klaus-Peter Tiemann und Stefan Tiemann am Samstag betraten, um die 38 cm hohe Porzellanskulptur in Empfang zu nehmen. Die RFT Kabel wurde bereits 2010 mit dem “Großen Preis des Mittelstandes – Finalist”, 2011 mit dem “Großen Preis des Mittelstandes” und 2015 mit dem “Großen Preis des Mittelstandes – Premier Finalist” durch die Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet.

Gemeinsam mit Maik Heile (Technischer Leiter) und Frank Grüttner (Kaufmännischer Leiter und Prokurist) konnten sich die Brandenburger Unternehmer nun über die höchste Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb freuen.

Mit der Preisvergabe würdigte der Veranstalter den erfolgreichen Weg der RFT kabel vom Branchenpionier im Bereich Glasfasernetze zu einem der innovativsten Netzbetreiber Deutschlands. Die deutschlandweite Spitzenpositionierung innerhalb der Telekommunikationsbranche, verdanke das Unternehmen “unter anderem der Breitbandversorgung von 21 Kommunen Brandenburgs auf höchstem Niveau über „Triple Play“ mit über 500 digitalen/analogen TV- und Radioprogrammen, High-Speed-Internet mit
bis 450 Mbit/s je Anschluss, High-Speed-Internet für Unternehmen im Gbit/s- Bereich sowie preiswerter Telefonie.”

Im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs werden verschiedene Kriterien unternehmerischen Handelns bewertet, u. a. die Gesamtentwicklung des Unternehmens; die Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen; Modernisierung und Innovation sowie Engagement in der Region. In allen Wettbewerbskategorien habe sich die RFT kabel bedeutend weiterentwickelt und Maßstäbe gesetzt, begründete die Stiftung ihre Entscheidung.

Die positive Entwicklung der RFT kabel sei ohne das unermüdliche Engagement der hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter undenkbar, weiß Geschäftführer Dr. Klaus-Peter Tiemann. “Viele von ihnen tragen seit Jahren maßgeblich zum Erfolg bei. Sie waren und sind die wichtigste Stütze unseres Unternehmens.” Die Auszeichnung zeige, so Stefan Tiemann, dass die RFT kabel auf dem richtigen Weg sei. “Wir freuen uns und fühlen uns geehrt wegen der Verleihung des höchsten Preises. Gleichzeitig wissen wir, dass wir
uns auf diesem Preis nicht ausruhen können.

Um weiterhin erfolgreich arbeiten und Arbeitsplätze sichern zu können, müssen wir schon jetzt an Morgen denken.” Mit der bevorstehenden Einführung u. a. von Telemetrie- und Smart- Metering-Diensten sowie maßgeschneiderten, technischen Lösungen für
Unternehmen zeigt die RFT kabel, dass sie die Weichen für die Zukunft bereits gestellt hat.

Im Rahmen des 23. Wettbewerbs “Großer Preis des Mittelstandes” wurden 4.923 Unternehmen nominiert, davon 258 mittelständische Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Wettbewerbsregion Berlin/Brandenburg. Bereits ausgezeichnete Unternehmen können jeweils nur für die nächst höhere Stufe der Auszeichnung nominiert werden: Finalisten zum Preisträger, Preisträger zum Premier-Finalist und Premier-Finalisten zum Premier.

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 01 November 2017 16:00

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