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SPD: Endlich auch Schulsozialarbeit an den städtischen Gymnasien

Pressemitteilung der SPD Fraktion:

Nun ist es also amtlich: Auch die beiden städtischen Gymnasien bekommen zum neuen Schuljahr zumindest eine halbe Stelle für Schulsozialarbeit. „Die SPD-Fraktion begrüßt das ausdrücklich. Seit Jahren kämpfen wir darum, dass an allen Schulen unserer Stadt Schulsozialarbeit angeboten wird. Dem sind wir wieder ein Stück näher gekommen. Wir danken allen, die daran aktiv und kreativ mitwirken“, so die SPDFraktionsvorsitzende Britta Kornmesser.

Angesichts einer immer komplizierter werdenden Welt seien ausgebildete Sozialarbeiter an allen Schulen notwendig. Sie unterstützen die Klassenleiter bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen bei familiären, schulischen, zwischenmenschlichen Problemen und zunehmend auch bei Schwierigkeiten, die sich aus der Nutzung der digitalen Welt und sozialer Netzwerke ergeben.

Nun würden noch Sozialarbeiter an den beiden Oberstufenzentren fehlen, so Kornmesser weiter. Sie sollen 2017 kommen. „Besser wäre es schon 2016 gewesen, weil die OSZ´s die Stellen noch dringender benötigen als die Gymnasien, wie aus der Datenerhebung hervorgeht, die Verwaltung und Jugendhilfeausschuss vorgelegt haben“, so Michael Raith, Vertreter der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss.

Das sei in der letzten Stadtverordnetenversammlung jedoch mit CDU, AfD, „Bürger für Bürger“, Teilen der Linken und der Oberbürgermeisterin nicht zu machen gewesen. Dabei wären die höhere Anzahl der Schülerinnen und Schüler und vor allem die viel höhere Zahl der Schul- oder Ausbildungsabbrecher Gründe genug gewesen, die Schulsozialarbeit zunächst an den OSZ´s anzubieten.

Nun müssen die Oberstufenzentren nun noch ein Jahr warten, bis das Angebot auch zu ihnen kommt.

„Wir müssen in der Haushaltsdiskussion 2017 sehr genau darauf achten, dass der Kämmerer die entsprechenden Mittel auch in seinen Haushaltsentwurf einstellt“, so Michael Raith weiter.

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