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Kultur
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Geschrieben von: Kotofeij K. Bajun
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Sonntag, 07. März 2010 um 11:23 |
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Es ist fürwahr eine bitterböse Groteske, die das event-theater in seiner Premiere am Samstag dem Brandenburger Publikum vorstellte Doch was tat dieses Stück, “Q 10 – eine Oldie Horror Picture Show“ anderes, als einen Blick in die Zukunft zu wagen, eine Zukunft, die gar nicht so weit entfernt ist? Autorin Susanne Boetsch legte einfach das Lineal an die demographische Gegenwart und verlängerte den Strich ins Jahr 2097. Die Deutschen werden im Durchschnitt 125 Jahre alt und die Senioren stellen die Majorität des deutschen Volkes. Junge Menschen gibt es kaum noch, und die wenigen haben das Leben der unendlich vielen Pensionäre zu stemmen. Das geht natürlich nicht auf Dauer gut. Die Regierung denkt nach und reagiert mit der “Regenerationsstufe 4”. Wer also über weniger Pensionsansprüche verfügt als ein ziemlich hoch angesetztes Minimum, sich auch selbst noch kaum behelfen kann, der verfällt dieser Regelung, die ihn während eines kollektiven Abendmahls im Sauber- und Sattbereich eines Regenerationszentrums auf die Non-Vivale-Phase vorbereitet. Ach – es hagelt, den heutigen Polit-Kauderwelsch perfekt aufgreifend, Euphemismen der übelsten Art.
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Kultur
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Geschrieben von: Marco Petig
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Donnerstag, 11. Februar 2010 um 14:19 |
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Havelstädtische Graffiti-Künstler sind aufgerufen beim Wettbewerb teilzunehmen
Frischer Wind mit neuen Ideen hält im Brandenburger Theater Einzug: Das Musiktheaterprojekt „Mimi" setzt in der Gegenwart an und richtet sich an ein jugendliches Publikum, das unter Umständen noch keine Erfahrungen mit Musiktheater gehabt hatten. Das Konzept soll durch junge Sängerdarsteller, die glaubhaft wirken und sich mit Problemen auseinandersetzen, die für die Jugendlichen heute relevant sind, überzeugen, ist sich Theatersprecher Andreas Kiepert sicher. „Musikliebhaber und Freunde des Belcanto lässt dieser Konzeptionsansatz gleichwohl voll auf ihre Kosten kommen, denn musikalisch geht es ganz um die Originalmusik, berühmte Arien und Duette aus Puccinis legendärer Oper `La Bohème´“, resümiert Kiepert.
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Kultur
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Geschrieben von: Marco Petig
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Mittwoch, 10. Februar 2010 um 12:12 |
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Stadtmuseum lädt zu einer Sonderführung zu einer Auswahl an mechanischem Blechspielzeug aus Brandenburger Produktion ein
Das Museum im Frey-Haus in der Ritterstraße 96 lädt am Sonnabend, 20. Februar 2010, um 14.00 Uhr zu einer Sonderführung für die ganze Familie ein. In der Ausstellung zur Geschichte der Brandenburger Spielzeugindustrie wird auch die Spielzeugschatztruhe geöffnet und historisches Spielzeug in Bewegung gesetzt. Die kleinsten Besucher können Ausmalbögen mit Lehmann-Spielzeug ausmalen oder einfach nur ihr Lieblingsspielzeug zeichnen. Auch die Lehmann- Großbahn wird ihre Runden ziehen. Wer ein altes Spielzeug besitzt und nicht weiß, ob es eventuell aus der Brandenburger Produktion stammen könnte, kann es zur Begutachtung mitbringen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 3 Euro, ermäßigt und für Kinder von 6 - 14 Jahre 1 Euro. Die Familienkarte (bis 5 Personen) kostet 5 Euro.
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Kultur
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Geschrieben von: Marco Petig
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Dienstag, 09. Februar 2010 um 11:52 |
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Letzte Woche erschien ist der autobiografische Roman „Whiskey, Tränen und die Onkelz - zwölf Jahre in einer Rockband“ (ISBN: 978-3-8391-3295-1) vom Brandenburger Musiker Torsten Gränzer
In diesem Buch wird ein Blick auf die Ereignisse von fast 13 Jahren in einer Brandenburger Rockband geworfen. Obwohl die Band ihre größten Erfolge eher in den alten Bundesländern feierte, findet sich ein starker regionaler Bezug zu ihrer Heimatstadt Brandenburg und die Geschehnisse rund um die Band.
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