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BUGA-Besuch in der „Wiege der Mark“

Vorfreude auf den 06. August, hier hatte sich mein Besuch aus Beelitz angesagt

Meine Bekannten kamen in die über 1000-jährige Stadt. Aber auch die Temperaturen sollten über 35 °C werden und sie wurden es. (...).

Beginn der BUGA-Rundreise war der große Parkplatz am Wiesenweg. Von dort aus fuhren wir mit der Fähre zum Packhof. Und dann über das Salzhofufer in die Stadt. Es war eine angenehme Fahrt und ich konnte meinen Gästen schon ein wenig Geschichte über die Stadt nahebringen. Auf dem Gelände des Packhofes sind wir ausgestiegen und haben und viele Pflanzen und Stauden angeschaut. Die Besucher waren beeindruckt von der Gestaltung des Geländes.

Besonders die Uferpromenade am Stadtkanal hatte es uns angetan. Aufgrund der extremen Wärme hieß es immer wieder: Pause und Trinken. Nach Beendigung der BUGA am 11. Oktober wird dieses Areal leider zurückgebaut. Es wäre sehr schön, wenn die Uferpromenade bestehen bliebe. Nächste Station war die St. Johanniskirche. Dort läuft gegenwärtig die Fuchsien Ausstellung. Die Johanniskirche wurde durch Franziskaner als Kloster 1234 erbaut. Für die BUGA wurde sie als Blumenhalle hergerichtet.

Ein herrlicher Anblick der Blumen! Wir waren begeistert. Um Kraft zu sparen, ging es dann mit der Straßenbahn zum Marienberg. Die Treppen waren schon recht anstrengend. Die Aussicht jedoch entschädigte uns für die Mühe. Bevor wir hoch gestapft sind, kühlten wir uns im Brunnen erst einmal etwas die Füße ab. Das tat gut. Unser Fotograf hat diesen und andere schöne Momente des Tages im Bild festgehalten. An den Weinbergen und den Rosengärten vorbei ging es dann zurück. Durch den schönen Humboldthain kehrten wir zurück zum Salzhofufer.

In einer zum Restaurant umgebauten Bootshalle auf dem Gelände des Packhofes haben wir uns dann Kaffee und Kuchen bzw. Eis schmecken lassen. Bevor es dann mit der Fähre wieder Richtung Parkplatz ging, beobachten wir vom Uferweg die Boote auf dem Stadtkanal und ließen die Seele baumeln. Durch eine Brise vom Wasser her war das superschön und angenehm. Von dort aus ging es dann mit dem Schiffsshuttle zurück zum Parkplatz. Der Fährmann war urgemütlich. Er erklärte auch noch einiges über die Stadt und dies im Brandenburger Dialekt. U. a. erzählte er uns, dass auf den vier Fährschiffen an manchen Tagen über 1.000 Personen zwischen den einzelnen Stationen befördert werden. Diese Schiffsfahrt war ein schöner Abschluss.

Meine Gäste waren voll des Lobes über die schöne Gestaltung des gesamten BUGA Areals. Sie schwärmten davon, dass die Stadt in die BUGA-Gestaltung integriert wurde und über die Freundlichkeit der BUGA-Mitarbeiter. Ein großes Dankeschön an alle, die jeden Tag die Blumen und Pflanzen gießen und pflegen und sich um das Wohl der Besucher kümmern. Es war ein wunderschöner Tag. Es war für meine Gäste, aber auch für mich ein ganz tolles Erlebnis, was uns noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

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