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Heimbewohnerin-Brandenburg:Havel-vermisst
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Aktuelle News

Die Mietpreise für eine Wohnung haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Im Schnitt kostete eine Wohnung im Jahr 2012 sogar elf Prozent mehr als noch im Jahr 2005. So auch für viele verschiedene Wohnungen im Raum Havelstadt in Brandenburg. Jedoch sind Städte wie die beiden sogar noch ziemlich günstig, wenn man sie mit anderen Städten vergleicht. Für eine normale Wohnung mit zwei Zimmern und ungefähr vierzig Quadratmetern zahlt man im Durchschnitt zwischen dreihundert bis vierhundert Euro Miete im Monat. Dazu kommen noch Rechnungen für Strom, Gas und Wasser. Auch im Bereich der zusätzlichen Rechnungen konnte man in den vergangenen Jahren eine erschreckende Veränderung betrachten.

Preise steigen rasant

Ebenfalls sind Preise für Strom und ähnliches rasant gestiegen. Laut einer Statistik zahlte ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr 2006 für eine Kilowattstunde rund neunzehn Cent. Zehn Jahre später zahlte ein durchschnittlicher Haushalt bereits schätzungsweise zehn Cent mehr. Also einem Preis von fast neunundzwanzig Cent pro Kilowattstunde. Damit nicht genug. In den weiteren Jahren sollen die Preise für Strom, Gas und Wasser fortlaufend steigen. Auch die Kosten einer Gebäudeversicherung kommen zu dem Mietpreis dazu. Diese steigen im Übrigen auch jedes Jahr um einen bestimmten Betrag. In Brandenburg betragen diese Kosten im Jahr etwa einhundertfünfzig Euro.

Doch warum steigen die Mietpreise eigentlich? Eine Umfrage aus dem Jahr 2015, für die ganze 205 Personen befragt wurden, welche möglichen Ursachen sie in Betracht ziehen für die höheren Preise der Miete, ergab, dass ein wenig mehr als siebzig Prozent der befragten Personen das Profitstreben der Vermieter als die Hauptursache für die höheren Mieten sehen. Ebenfalls viele der Befragten gaben an, dass sie vermuten, dass die steigenden Preise für die Miete auch mit der Modernisierung und energetischen Sanierungen zusammenhängt.

In manchen Wohngegenden wurde festgestellt, dass der Preis der Miete nach einer vorgenommenen Modernisierung um mehr als das Doppelte der ursprünglichen Kosten gestiegen ist. Auch gingen viele der befragen Personen davon aus, dass die Bürokratie und neue Vorschriften den Wohnungsbau teurer machen als nötig ist. Mittlerweile bieten viele Vermieter auf dem Wohnungsmarkt auch ebenfalls Wohnungen, die bereits eine Inneneinrichtung besitzen, an. Dafür fordern die Vermieter Preise für die Miete, die sich sehr häufig bei mehreren tausenden von Euros aufhält. Allerdings gibt es ein weiteres Problem, nämlich das Leerstehen vieler Häuser und der Mangel an Wohnungen.

Wohnimmobilien im Raum Brandenburg

Viele Gebäude, darunter meist alte, verlassene Wohnungen, stehen leer. Jedoch werden diese Häuser weder renoviert, noch abgerissen. Die meisten Unternehmen scheuen sich davor, diese alten Gebäude abzureißen, da es oftmals mit einer sehr hohen Summe an Geld verbunden ist. Dadurch wird das Problem des Mangels an Wohnungen jedoch nur noch verstärkt. Die Regierung plante und setzte die Idee der Mietpreisbremse durch, allerdings funktioniert diese Idee oftmals immer noch nicht wie geplant. Die Mietpreisbremse sieht vor, dass die Miete einer Wohnung nur noch zehn Prozent über dem durchschnittlichen Preis der Mieten liegen darf. Jedoch werden dabei nicht alle Wohnungen einer Stadt mit einbezogen.

Es werden nur die Wohnungen gezählt, bei denen die Kosten der Miete in den vergangenen vier Jahren verändert wurden, also fast immer angehoben wurde. Den durchschnittlichen Mietpreis kann man häufig auf der Website der Stadt nachlesen. Das Problem der Mietpreisbremse ist aber, dass schon jetzt viele Menschen die Miete ihrer Wohnung in der Stadt nicht mehr finanzieren können und dabei bewirkt auch die Mietpreisbremse nichts. In der Zukunft sollen, laut unterschiedlichen Prognosen, die Probleme im Bereich der Wohnungssuche und der Mietpreise weiterhin zunehmen. Wenn man günstiger mieten möchte, sollte man auf die Lage der Wohnung achten. Oft sind Wohnungen im Zentrum der Stadt besonders teuer. Ebenfalls sollte man eine Wohnung mieten ohne eine schon bestehende Einrichtung. Zudem kann man online auf verschiedenen Seiten die Stromkosten und ähnliche Preise von verschiedenen Anbietern vergleichen.

Nachdem der Migrationspakt lange Zeit von der Bundesregierung totgeschwiegen wurde, wurde auf Drängen der Afd jetzt eine Petition gegen den Migrationspakt gestartet.

Diese Petition ist öffentlich im Internet zugänglich und jeder hat die Möglichkeit für oder gegen den Migrationspakt zu stimmen.

Was allerdings sehr merkwürdig ist, dass der Server des Bundestages komischerweise seit Veröffentlichung der Petition fast lahm gelegt ist. Ob dies nun an der hohen Zahl der Anmeldungen liegt, oder vielleicht gewollt, kann man bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen! Allerdings sollte der Server dafür ausgerüstet sein.

Stand 29.11.18: Ein hoch auf die Demokratie! Der Bundestag hat soeben dem Migrationspakt zugestimmt. Damit ist der Weg frei FÜR den Migrationspakt. Nur nochmal zum Mitschreiben: Die Petition mit knapp 100.000 Stimmen waren vollkommen egal und wurden anscheinend vollkommen ignoriert! Demokratie? Wurde in Deutschland abgeschafft.

Stand 10.12.18 – Der Migrationspakt wurde unterzeichnet und somit dürfte es wohl der schwärzeste Tag für Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg sein. Die Demokratie wurde hiermit abgeschafft und über 100.000 Stimmen bei der Petition gegen den Pakt wurden schlichtweg ignoriert.

Hier geht es zur Petition gegen den Migrationspakt:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

Die Fitnesstrends für das Jahr 2019

Das Jahr 2018 hatte einige Neuigkeiten und Trends zu bieten. So ist vor allem der Anstieg an Fitnesstrackern und anderen intelligenten Fitnessgeräten zu beobachten. Diese können eingesetzt werden, um nützliche Informationen zu sammeln und das Training entsprechend darauf abzustimmen. Während das Jahr 2018 fast vorüber ist, wird es spannend zu sehen sein, welche Trends in der Fitnessbranche für das Jahr 2019 zu erwarten sind.

Hier sehen Sie nun eine kleine Übersicht an Trends, die mit einer hohen Wahrscheinlich im Jahr 2019 eintreffen werden.

Kürzere Workout-Zeiten

Die Zeiten, in denen Trainierende eine oder gar mehrere Stunden im Gym verbracht haben scheinen endgültig gezählt. Die Workouts wurden in den letzten Jahren immer kürzer und anstatt eine lange Zeit im Gym zu verbringen, wurde vor allem auf die Intensität Wert gelegt. Im Ausdauerbereich ist hierbei vor allem das hoch intensive Intervalltraining zu erwähnen. Dieses wird meist in weniger als 30 Minuten absolviert und soll dem Trainierenden einen größeren Effekt verschaffen, als eine einstündige Trainingseinheit.

Die Maxime der Effizienz wird sich auch in anderen Trainingsbereichen durchsetzen. Das Krafttraining wird ebenfalls nicht mehr aus einer langen Einheit bestehen, in denen eine Vielzahl von Übungen durchgeführt wird. Vielmehr werden die Trainierenden sich auf wenige aber sehr intensive Übungen konzentrieren. Durchgeführt werden hierbei vor allem Übungen, die den gesamten Körper und viele Muskeln ansprechen. Isolationsübungen werden reduziert und kaum mehr Beachtung geschenkt. Hier wird im Jahre 2019 die Intensität im Vordergrund stehen.

Apps und Mobilfreundlichkeit

Neue Technologie macht auch vor den Fitnessstudios keinen Halt. Schon lange sind die Zeiten vorbei, in denen einfach nur die Gewichte gestemmt wurden. Mittlerweile kann im Fitnessstudio auf ein reichhaltiges Multimedia Angebot zugegriffen werden. Neben Fernsehern, auf denen spezielle Programme laufen, die die Trainierenden motivieren sollen, kann es immer mehr dazu kommen, dass Fitnessstudios eigene Apps anbieten werden.

Mithilfe der Apps können beispielsweise Kurse gebucht oder Bezahlungen erledigt werden. Wenn also während des Trainings noch schnell ein Drink an der Bar bestellt wird oder ein Fitnessriegel aus dem Automaten gezogen wird, dann wird dafür kein Bargeld mehr notwendig sein. Mit dem Smartphone und einer Bezahl-App können solche Kleinigkeiten direkt während des Trainings bezahlt werden.

Dies ist auch im Einklang damit, dass immer häufiger Supplemente im Fitnessstudio angeboten werden. Neben Eiweißpulvern stehen auch Trainings-Booster im Vordergrund. Diese sorgen für ein effizienteres Training und die höhere Intensität kann vom Trainierenden eher aufgebracht werden. Auch mit Fatburnern wie Instant Knockout ist auf dem Markt im Jahre 2019 zu rechnen. Diese Supplemente sprechen eine breite Masse an und sich nicht mehr nur für wahre “Fitnessfreaks” geeignet.

Ninja Gyms

Die “Ninja Warrior” Fernsehshows haben nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland eine große Anhängerschaft. In dieser Show messen sich verschiedene Kandidaten und neben der Kraft kommt es vor allem auf die Koordination an.

Ein Trend für das Jahr 2019 weist darauf hin, dass immer mehr Gyms eröffnen werden, die sich auf diese Trainingsmethoden spezialisieren werden. Trainierende können nicht nur einfache Hanteln nutzen, um die Kraft zu steigern, sondern Ihnen steht auch einiges an Equipment zur Verfügung, um die Beweglichkeit und Koordination zu verbessern.

Teilweise können Gyms Geräte vorweisen, die ähnlich aufgebaut sind, wie die Herausforderungen in der Fernsehshow. Diese Form des Trainings ist aber nicht nur für Athleten gedacht, die selber bei der Sendung antreten möchten. Vielmehr stellen diese Übungen ein ganzheitliches Training für jeden Sportler dar, dem nicht nur das Aussehen wichtig ist, sondern dass der Körper auch Höchstleistungen abliefern kann.

In diesem Sinne werden vor allem neue Techniktrends in der Fitnessbranche zu sehen sein. Die Integration von Mobilgeräten in das Training und neue Apps werden in Fitnessstudios zum Einsatz kommen.

Veganes Proteinpulver

Nicht nur viele Menschen wünschen sich sichtbar starke Muskeln, sondern auch
Sportler wünschen sich eine Steigerung ihrer Kraft und Ausdauer. Dafür eignet sich veganes Proteinpulver hervorragend. Die Fußballer vom JFV HAVELSTADT benötigen für ihren Körper eine gesunde Ernährung, die Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß beinhaltet.  Bei der Aufnahme von Proteinen sollten die Sportler aus dem schönen Brandenburg einiges beachten, das mit sie bestmögliche Trainingserfolge feiern können.

Eiweiß übernimmt wichtige Funktionen im Körper

Veganes Proteinpulver Lupine

Selbst aus der Lupine lässt sich veganes Proteinpulver herstellen

Eiweiß ist ein Allrounder und ein Muss bei einer ausgewogenen Ernährung. Da der menschliche Körper nicht in der Lage ist, Proteine selbst herzustellen, empfiehlt es sich ein Veganes Proteinpulver einzunehmen. Proteine haben folgende wichtige Aufgeben im Körper:

  • Festigen das Gewebe
  • Zellen bleiben in Form
  • Blutgefäße bleiben elastisch
  • Die Muskeln können sich bei Bedarf zusammenziehen
  • Muskeln werden gebildet und bleiben erhalten
  • Eisen kann gespeichert werden
  • Transport von Fett und Sauerstoff im Blut
  • Bessere Blutgerinnung
  • Positive Antikörper-Bildung
  • Balance des Hormonhaushaltes
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel

Sport und Proteine, um Muskeln aufzubauen

Damit die Fußballer aus Havelstadt ihre Muskeln richtig versorgen können, ist ein pflanzliches Proteinpulver unverzichtbar. Grundsätzlich sollte man jeden Tag pro Kilogramm Körpergewicht 0,8 Gramm Eiweiß zu sich nehmen. Sportler allerdings sollten deutlich mehr Eiweiß von etwa 1,5 Gramm je Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung aufnehmen. Ein qualitativ hochwertiges Veganes Proteinpulver ist sinnvoll für die tägliche Ernährung.

Wann erfolgt die Einnahme?

Ein pflanzliches Proteinpulver ist für den Körper sehr rasch verfügbar. Das Eiweiß wird direkt aufgenommen und verarbeitet. Die Fußballer vom JFV HAVELSTADT sollten das Pulver direkt nach dem Training einnehmen, um die beste Wirkung für den Muskelaufbau zu erzielen. Ein Veganes Proteinpulver jeden Tag zweimal bis dreimal einzunehmen ist dann sinnvoll, wenn sich die Sportler aus Havelstadt in der Kraft- und Muskelaufbauphase befinden. Vor allem direkt nach dem Aufstehen am Morgen ist der Verzehr sehr wichtig. In der Nacht fastet der Körper und muss gezwungenermaßen auf seine Energiespeicher zurückgreifen. Ein pflanzliches Proteinpulver ist die ideale Lösung für diejenigen, die morgens keinen Appetit auf ein festes Frühstück haben
und für alle Sportler, die vor dem morgendlichen Training eine leicht verdauliche und Frühstücksergänzung möchten, die im Handumdrehen zubereitet ist.

Vorteile von einem Proteinpulver

Ein Veganes Proteinpulver bietet den großen Vorteil, dass es den Körper ausreichend mit purem Eiweiß versorgt. Das Pulver beinhaltet eine geringe Aufnahme an Kohlenhydraten und bewirkt eine reduzierte Energieaufnahme. Mit dem Verzehr von Proteinpulver werden Kalorien eingespart. Darüber hinaus bietet das Pulver den Vorteil, dass es im Gegensatz zu tierischen Nahrungsmitteln weder Purin, noch Cholesterin enthält. Somit bleiben dem Körper gesundheitliche Probleme, wie beispielsweise Gicht oder Fettstoffwechselstörungen erspart. Vor allem nach einem anstrengendem Trainingstag benötigen die Fußballer aus Brandenburg eine rasche Zufuhr von Eiweißen. Ausschließlich mit Proteinpulver auf pflanzlicher Basis, welches aus Molkeeiweiß hergestellt wurde, ist eine schnellstmögliche Regeneration gewährleistet. Herkömmliche Lebensmittel sind schwerer verdaulich und im Organismus nicht sofort verfügbar.

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